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<pre>Des Weiteren Wirbeln ab sofort Däne Uffe Bech und der Ex-Freiburger Felix Klaus auf den Außenbahnen. Trotz der Bemühungen, den eigenen Offensivschwächen Herr zu werden, lassen zumindest die Tests daran zweifeln, dass sich Hannovers durchwachsene Trefferquote aus der abgelaufenen Saison (40 Tore) in der neuen Spielzeit signifikant steigern lässt.  <p> Quoten Stand vom 17.12.2018, 11:42 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Nach den überraschenden Siegen gegen Schalke und Leverkusen werden von den Buchmachern weitere Dreier gegen Berlin und Freiburg offenbar fast schon als der Normalfall angesehen. <p> Die Werderaner, die mit sieben Zählern aus den ersten vier Spieltagen recht beachtlich aus den Startlöchern gekommen sind, sind überaus schmerzhaft auf den Boden der Tatsachen geknallt. Nach vier Pleiten in Serie ist bei den Bremern wieder einmal Abstiegskampf angesagt. Als Tabellen-1ist die Skripnik-Truppe nur noch zwei Zähler von einem Abstiegsplatz entfernt. <p>  All die berechtigten Einwände ändern aber freilich nichts daran, dass der lange Erfolgsfaden von den Bayern dennoch mitleidlos abgeschnitten wurde — was sich nun gegebenenfalls auch beim unmittelbaren Mitbewerber aus dem Kraichgau negativ bemerkbar machen kann.  </pre>


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<pre>Hatte die Vereinsführung den Klub bereits in den ersten Wochen der Spielzeit mit erstaunlich ruhiger Hand durch den völlig verkorksten Saisonstart manövriert, wurde der Glaube an den Wert von kontinuierlicher Arbeit nun auch durch die Rückschläge gegen Leipzig, Salzburg und Leverkusen nicht erschüttert.  <p> Sechs Minuten nach seiner Einwechslung traf er gegen Schalke zum 1:0-Erfolg. Ein perfekter Einstand für den Brasilianer, der von Rubin Kazan kam und zuvor bereits in Spanien (Real Sociedad, Elche), Italien (Pescara, FC Turin, Brescia) und in den Niederlanden (Alkmaar) spielte.  <p>  Schließlich nimmt die Elf von Markus Weinzierl nur in den seltensten Fällen Punkte mit. <p> Ein weiterer Hintergrund dieses Entschlusses war, den eigenen WM-Traum nicht zu gefährden. <p>  Das war in der Runde im DFB-Pokal der Fall sowie zuletzt auch in Wolfsburg und Gladbach.  </pre> 


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<pre> Erst ein Elfmeter, der im Grunde keiner war, aber warum auch immer trotzdem gegeben wurde, brachte den amtierenden Meister auf die Siegerstraße. Das 3:1 in der Schlussminute war dann nur noch Draufgabe.  <p> Besonders an der Auswärtsschwäche muss Hecking den Hebel ansetzen. Mit lediglich drei Toren abseits der Volkswagen-Arena agieren Bas Dost und seine Stürmerkollegen auswärts erschreckend harmlos. Caligiuri hat zwei Mal getroffen, Bendtner ein Mal.  <p>  Dennis Aogo, der in Gladbach, genauso wie Andreas Beck verletzt ausgewechselt werden musste, droht ebenfalls auszufallen. für Weinzierl ein gebrauchter Abend. <p>  Nun hat es auch Hoffenheim erwischt. Am 18. Spieltag kassierte die TSG die erste Saison-Niederlage. Mit einem 1:2 traten sie die Heimreise aus Leipzig an. <p>  Die Wettfreunde gehen nicht davon aus, dass der BVB in Stuttgart in ein Debakel schlittert, allerdings werden sich die Borussen schwer tun, beim heimstarken VfB zu gewinnen. Nicht umsonst haben die Stuttgarter in den bisherigen sechs Heimspielen erst ein Gegentor zugelassen.  </pre>


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<pre> Video: Die Schalker mussten sich den 1:0-Sieg in Wolfsburg am vergangenen Wochenende erkämpfen. (Quelle: YouTube/FC Schalke 04)  <p> Nachdem schon vor der Winterpause mit dem überraschenden 3:1 gegen Wolfsburg ein Ausrufezeichen gesetzt wurde, gelang es dem VfB, den Aufwärtstrend auch über die einmonatiger Winterpause mitzunehmen.   <p> Nach dem München-Debakel flüchtete er sich in allseits bekannte Durchhalteparolen. „Die Mannschaft ist sehr verunsichert. Wir müssen die Niederlage jetzt irgendwie abschütteln“, jammerte Ismael. <p>  Aber: Die Bayern sind — so überlegen und so souverän sie immer sind — in der Fremde immer wieder für einen Patzer gut.  <p> Dabei lief zunächst alles für Hoffenheim. In der 18. Minute brachte Nadiem Amiri die Kraichgauer mit 1:0 in Führung. Der Treffer war ein Meisterstück aus der Abteilung Konterattacke. Vom eigenen Strafraum lief der Ball über vier Stationen, bis Amiri ihn nur noch ins leere Tor schieben musste.  </pre>


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<pre> Die Wettanbieter schlagen sich aber dennoch eher auf die Seite der Gastgeber. Gemäß den Siegquoten geht der VfB als leichter Favorit in das Duell der ehemaligen Abstiegskandidaten.  <p> Schalke holte in den jüngsten zehn Liga-Partien in Summe sogar zehn Punkte weniger als die Düsseldorfer (9 bzw. 19).  <p>  Mit dem zu erwartenden Comeback von Abwehrchef Benedikt Höwedes dürfte der zuletzt wackeligen Abwehr jedoch neuer Halt implementiert werden. Dessen Rückkehr ist allerdings nicht dafür verantwortlich, dass die gastgebenden Schalker am Mittwoch bei diversen Buchmachern in die Favoritenrolle schlüpfen. Viel eher ist dies darin begründet, dass die Frankfurter seit geschlagenen zwölf Gastspielen auf Schalke keinen einzigen Sieg mehr davontrugen. <p>  „Nach der Dortmund-Pleite haben wir uns zurückgearbeitet, den Anschluss geschafft – und mit einer Halbzeit vieles wieder kaputt gemacht.“  <p> Letztes Risiko im Offensivspiel dürfte die TSG daher vor allem im ersten Spielabschnitt noch nicht gehen. Dass sich beide Teams über weite Strecken neutralisieren, ist daher ein äußerst realistisches Szenario.  </pre>


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