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<pre>Da sowohl Gladbach eine Halbzeit gegen den FC Bayern gewann (Quote von 4,33) als auch Bremen und Frankfurt in beiden Spielabschnitten trafen (Quote von 10,0), nahm ich eine durchaus stolze Gesamtquote von 43,3 in Empfang.  <p> Vor allem die Hoffnung, den Klassenerhalt ausschließlich mit einer stabilisierten Abwehr zu wuppen, wurde umgehend als fixe Idee demaskiert: Nie hatten die ohnehin seit jeher offensivschwachen Hamburger weniger Torgefahr als in den jüngsten Partien versprüht.  <p>  für die erhofften Verstärkungen macht sich der Verein aber freilich nur dann so richtig interessant, sofern dieser Umweg vermieden werden kann: Angesichts der fehlenden Planungssicherheit mutet der aktuell in Besitz genommene vierte Tabellenplatz nicht als besonders reizvoll an. <p> Nach sieben Bundesliga-Partien, in denen es lediglich drei Unentschieden und vier Pleiten gab, ziehen die Rothosen einmal mehr die Reißleine und versuchen es zum zweiten Mal mit einem neuen Coach. Hollerbach wird der Neuanfang nicht zugetraut, vor allem nicht nach der desolaten Vorstellung bei den Bayern. <p>  Meine Tendenz also steht: Mit drei Treffern geben sich beide Teams am Samstag nicht zufrieden. für die Wette auf Über 3,5 Tore bekommt man bei Interwetten eine Quote von 1,95 geboten.  </pre>


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<pre>Erstmals seit drei Spielen konnte der HSV wieder einen Punkt einfahren. Es war der erste Punkterfolg des neuen Trainers Christian Titz. Gegen den formstarken VfB Stuttgart machten die Rothosen früh Druck und zeigten sich wie zuletzt gegen Hertha äußerst offensiv.  <p> Die Mainzer haben sich in den letzten Wochen defensiv extrem verbessert, lassen kaum noch etwas zu. Da fünf der vergangenen acht direkten Duelle auf Mainzer Boden maximal zwei Tore boten, kommt auch dieser Fakt hinzu.  <p>  Zuvor hatte sich der Sport-Club zu einem 2:1 gegen Hoffenheim gequält. Langeweile gibt es im direkten Duell übrigens auch kaum. In 13 der letzten 18 Partien trafen beide Klubs, seit 2011 gab es im Schwabenland nur zweimal weniger als drei Treffer. <p> Richtig schlecht präsentierten sich die 96er – außer vielleicht in Bremen – dabei aber nie. „Wir haben uns in Leipzig und in München sehr teuer verkauft und beide Male eine couragierte Leistung abgeliefert, so Hannovers Torhüter Philipp Tschauner. <p>  Im letzten Heimspiel des Jahres konnte die Werkself den Erfolgslauf von Borussia Mönchengladbach jäh stoppen. Die Mannschaft von Roger Schmidt schickte die Fohlen mit einer 5:0-Packung wieder nach Hause. Es war der höchste Bundesliga-Sieg in der Ã„ra des 48-Jährigen, der seit Sommer 2014 auf der Bayer-Bank sitzt.  </pre> 


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<pre> Der Vorletzte Mainz zeigte zuletzt eine deutliche Aufwärtstendenz und sollte gegen Augsburg als Sieger vom Platz gehen.  <p> Hier hätte es sich fraglos gelohnt, sich vorab einmal in aller Gründlichkeit mit den tabellarischen Gegebenheiten auseinanderzusetzen: Dass die TSG diese vermeintliche Selbstverständlichkeit versäumte, wird im übelsten Falle mit einer Ehrenrunde in der Europa League bestraft.  <p>  In den letzten zwei direkten Duellen wurde das „Über 2,5“ erfüllt. Acht Mal in Folge hatten Spiele der Bremer mehr als zwei Tore zu bieten, auch bei Schalke war das in drei der vergangenen vier Spiele der Fall. Die Königsblauen starteten defensiv gefestigt ins Frühjahr, bieten nun hinten aber wieder jede Menge an. Wir dürfen uns auf ein interessantes Spiel mit dem einen oder anderen Treffer freuen. <p>  Ging den Klubs aus Paderborn, Braunschweig, fürth oder Düsseldorf in den vergangenen Jahren vor allem in der zweiten Saisonhälfte die Puste aus, machen derzeit auch die aktuellen Neulinge die Erfahrung, dass so eine Spielzeit in der Bundesliga auf die Dauer ganz schön schlauchen kann. <p>  Da der Vorsprung auf den 16. Rang weiterhin nur einen Punkt beträgt, ist der Vizemeister von 2015 nach wie vor zu den heißesten Relegationsanwärtern zu zählen — ein bedrohliches Szenario, welches nun vermutlich auch in Berlin wieder zu einer bleiernen Schwere in den Beinen (und Köpfen) fühlt.  </pre>


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<pre> Das in sämtlichen Farben des Entsetzens schillernde Zahlenmaterial offenbart in gewohnt unbestechlicher Manier, dass der HSV die an einen Bundesligisten zu stellenden Anforderungen in fast allen einschlägigen Bereichen unterläuft.  <p> Im Kellerduell sind beide Kontrahenten dafür bekannt, mit Toren zu geizen. Ein Blick auf die vergangenen Spiele unterstreicht diese Tatsache. Während Bochum in den zurückliegenden drei Spielen keinen einzigen Treffer selbst erzielen konnte, gelangen Schalke nach vier 0:0 am Stück zuletzt immerhin zwei Treffer beim 2:1 gegen Stuttgart.   <p> Das Abschieds-Doppel wird eingeläutet! Nur noch zwei Spieltage in der Bundesliga stehen an den kommenden zwei Wochenenden an, ehe auch die letzte Entscheidung fallen muss. <p>  Diese interne Unruhe wird die HSV-Mannschaft wohl auch in den 16. Spieltag begleiten, an dem der FC Schalke 04 im Volkspark zu Gast sein wird. Obwohl man immer wieder betont: „Wir konzentrieren uns auf den Fußball.“  <p> Wie auch in den letzten Wochen stellen wir Wettfreunde in unserem Kombi Wetten Tipp drei Optionen zur Verfügung.  </pre>


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<pre> Da es aktuell in Wolfsburg, Gelsenkirchen und Leverkusen mehr oder weniger heftig kriselt, scheint der Gedanke gar nicht so abwegig zu sein, dass sich die Hertha möglicherweise sogar auf Dauer in den Top 4 der Liga etablieren kann.  <p> Am Freitag stehen Roger #Schmidt wohl wieder neue Optionen zur Verfügung. Wer das sein kann, erfahrt ihr hier: https://t.co/Urnl0d8G0f pic.twitter.com/dc3PlxHI4G  <p>  Führt man sich die jüngsten Darbietungen der Rautenträger vor Augen, ist die „Gefahr“ eines solchen Erfolges aber wohl tatsächlich nur theoretischer Natur: Bereits nach vier Spieltagen macht der Verein den Eindruck, vom Verlauf der Spielzeit gezeichnet zu sein. <p>  Warum dem so ist, verrät ein Blick auf die Tabelle, laut der der Wolfsburger Abstand auf die Berliner und somit den vierten Platz immer noch beachtliche fünf Zähler beträgt.  <p> Der aus Hoffenheim ausgeliehene Angreifer soll wie der japanische Nationalspieler Hotari Yamaguchi (Cerezo Osaka) sowie die beiden Nachwuchshoffnungen Iver Fossum (Strömgodset IF) und Marius Wolf (1860 München) schnellstmöglich ins Team integriert werden, um für die „Mission Klassenerhalt“ auch personell gut aufgestellt zu sein.  </pre>


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